OSTEOPOROSE

Schulmedizin und Alternativmedizin gemeinam nutzen.

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www. osteoporose.medizin-2000.de


Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 15.01.26, Uhrzeit: 14.59




 


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026


Tweet














Aktuelle News und wissenschaftliche Informationen
rund um den Themenkomplex Osteoporose




Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung des gesamten Skeletts. Sie ist durch eine Verringerung der Knochenmasse und eine Verschlechterung der Gewebsstruktur gekennzeichnet. Beides lässt den Knochen leichter brechen. Typische Bruchstellen sind die Wirbelsäule, die Hüfte oder das Handgelenk. Da der Knochenschwund lange Zeit ohne Anzeichen fortschreitet, kommt es nicht selten zu Brüchen ohne äußere Einflüsse. Das Heben eines Gegenstandes oder kräftiges Husten können hierfür schon ausreichend sein. Im Bereich der Wirbelkörper kann sich ein sog. "Witwenbuckel" ausbilden, die Körpergröße nimmt ab. Von der WHO wurde die Osteoporose in die Liste der weltweit 10 bedeutendsten Krankheiten aufgenommen, sowohl was die Krankheitsfolgen, als auch die dafür aufzuwendenden Behandlungskosten betrifft. In Deutschland leiden bereits 5 – 7 Millionen Menschen an Osteoporose. Ein Ziel muss die Verhinderung dieser chronischen Krankheit durch Vorbeugung in jüngeren Jahren sein, ein weiteres Ziel eine sachgerechte Therapie der manifesten Osteoporose. Für die bereits eingetretene Osteoporose stehen heute wirksame Medikamente für die Behandlung zur Verfügung.

 

Alle 64 Sekunden bricht in Deutschland ein Knochen aufgrund von Osteoporose.

Hochgerechnet auf das Jahr sind das knapp eine Million Knochenbrüche. Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im Alter. Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 60 Jahre ist von der fortschreitenden Knochenentkalkung betroffen. Die Folgen sind dramatisch: Über erhöhte Knochenbrüchigkeit und chronische Schmerzen reichen Sie bis hin zum Verlust der Mobilität. Eine neue  Zwei-Stufen-Therapie kann nicht nur helfen, dem Knochenabbau vorzubeugen, sondern auch verlorene Knochenmasse wieder aufbauen.

Osteoporose ist die Folge eines sich mit zunehmendem Alter verändernden Knochenstoffwechsels. Während bis zum etwa 35. Lebensjahr mehr Knochenmasse auf- als abgebaut wird, dreht sich dieses Verhältnis in den Jahren danach um. Mit der Konsequenz, dass die Knochen an Stabilität verlieren und deren Brüchigkeit zunimmt. Ein typisches Beispiel für osteoporotische Veränderungen ist der so genannte „Witwenbuckel“. Wirbeleinbrüche führen zu einem Verlust an Körpergröße und zu einer gebeugten Körperhaltung.

Aber auch das Risiko des gefürchteten Oberschenkelhalsbruches, der nicht nur mit großen Schmerzen verbunden ist, nimmt deutlich zu. Nach Angaben der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der Universität München versterben nach einem Oberschenkelhalsbruch innerhalb eines Jahres 20 Prozent der Betroffenen. 25 bis 30 Prozent der Patienten sind dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen und 18 Prozent werden sogar pflegebedürftig.


Auch wenn diese Zahlen bekannt sind, sieht es um die Versorgung von Osteoporose-Patienten oft nicht gut aus.  Denn nach dem ersten osteoporosebedingten Knochenbruch steigt das Risiko für weitere Brüche um das Zwei- bis Fünffache.

Dennoch erhalten nach einer Studie der Universität München nur sieben bis acht Prozent aller Frauen und 2,8 Prozent aller Männer mit Osteoporose eine angemessene Behandlung, um weiteren Knochenbrüchen vorzubeugen. Doch so weit muss es erst gar nicht kommen. Eine neue Zwei-Stufen-Therapie kann der Knochenkrankheit ihren Schrecken nehmen. Sie kann den Folgen von Osteoporose vorbeugen, noch ehe es aufgrund der Knochenentkalkung zu Knochenbrüchen kommt. Und sie kann bereits angegriffene Knochen wieder stabilisieren, indem sie den Aufbau neuer Knochensubstanz fördert. Die neue Therapie gegen Knochenentkalkung besteht aus zwei Stufen, aus der „Osteo-Plus-Therapie“ und dem daran anschließenden „Osteo-Plus-Aufbautraining“.

Ziel der Osteo-Plus-Therapie ist es, Knochenschwund vorzubeugen  oder bereits eingetretenen Knochenabbau zu stoppen. „Gleich am Anfang der Therapie steht der Osteo-Check“, erklärt Dr. Winfried von Loga, Arzt für Orthopädie. „Diese Untersuchung zeigt, ob schon ein Knochenabbau besteht und in welcher Intensität er vorliegt. Unter anderem wird dazu ein so genannter Telopeptid-Status erstellt.  Mit weiteren Laboruntersuchungen, zum Beispiel zur Überprüfung der Nierenfunktion, des Mineralstoffhaushalts oder des Kalzium-Spiegels, wird kontrolliert, ob wichtige Voraussetzungen für die Behandlung im Normbereich liegen. „Bei gesicherter Diagnose erfolgt die Infusion des Medikaments für den Knochenstoffwechsel, das den Knochenabbau stoppt und die Basis für den Aufbau neuer Knochensubstanz schafft“, sagt Dr. Winfried von Loga. „Diese Infusion muss lediglich ein einziges Mal pro Jahr gegeben werden, um den optimalen Therapieerfolg zu erzielen.“ Da nach der Verabreichung bei mehr als 40 Prozent der Patienten vorübergehende Nebenwirkungen wie Schwäche, Fieber, Grippesymptome, Muskel-, Kopf- oder Gliederschmerzen auftreten, geschieht die Verabreichung dieses Medikaments immer stationär.

Dazu Dr. von Loga: „Während der stationären Behandlung kann den Nebenwirkungen mit Homöopunktur, der Injektion von Homöopathika in Akupunkturpunkte,  vorgebeugt werden. Sollte es wider Erwarten doch zu ersten Anzeichen von Nebenwirkungen kommen, ist gewährleistet, dass diesen sofort entgegengesteuert werden kann. Damit ist es möglich, die sonst teilweise sehr heftig verlaufenden Nebenwirkungen deutlich zu lindern oder ganz zu verhindern. Zur Unterstützung des Knochenstoffwechsels werden  Calcium, Magnesium sowie die Vitamine C, D3 und K zugeführt.“ Um die Speicherung von Calcium in den Knochen zu verbessern, erfolgen während des gesamten Klinikaufenthalts täglich Bestrahlungen mit UVB-Licht. Dieser Effekt wird durch moderate Physiotherapie zusätzlich verstärkt, die nach der Infusion des „Knochenmedikaments“ einsetzt. Sie beinhaltet auch ein Coaching für die Zeit nach der Osteo-Plus-Therapie. Denn zur Unterstützung und Förderung des Behandlungserfolgs ist es notwendig, täglich Muskelarbeit zu leisten. Dazu notwendige Übungen werden im Rahmen eines individuell erstellten Trainingsprogramms vermittelt und erlernt. Die konsequente Durchführung bis zum Beginn des Osteo-Plus-Aufbautrainings stabilisiert den Knochenstoffwechsel nachhaltig, was Voraussetzung für den anschließenden Aufbau neuer Knochensubstanz ist. 

Das Osteo-Plus-Aufbautraining beginnt etwa drei Monate nach der Infusion des Medikaments für den Knochenstoffwechsel. Nach einem erneuten Osteo-Check zur Kontrolle des Behandlungserfolgs der vorausgegangenen Osteo-Plus-Therapie erfolgen tägliche Bestrahlungen mit UVB-Licht. „Um den Knochenaufbau zu unterstützen, werden Infusionen mit Calcium und Magnesium sowie den Vitaminen C, D3  und K durchgeführt“, beschreibt Dr. Winfried von Loga. Bereits in mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass körperliche Belastung den Einbau von Calcium in die Knochensubstanz maßgeblich fördert.

Diese Erkenntnis wird beim Osteo-Plus-Aufbautraining konsequent durch gezielte Physiotherapie ausgenützt. „Deshalb stehen tägliches Training zur Verbesserung der Koordinationsfähigkeit, zur  Steigerung von Muskelkraft und Ausdauer sowie weitere physiotherapeutische Anwendungen auf dem Therapieplan“, sagt Benjamin Schwank, Leitender Physiotherapeut. „Voraussetzung ist jedoch stets, dass die Belastung individuell jedem Patienten angemessen ist und es nicht zu einer Überlastung kommt.“ In erster Linie aber bewirkt das Osteo-Plus-Aufbautraining, bis ins hohe Alter beweglich, aktiv und knochengesund zu bleiben – und das Risiko für Knochenbrüche bei Osteoporose deutlich zu verringern.

werbende Information: ehemaliges Schwarzwald Medical Resort Obertal

Pharma-Zeitung.de Schmerzen, Knochenbrüche und gebückte Körperhaltung sind die Folgen einer Osteoporose

 

Kalziumpräparate erhöhen Risiko für Herzinfarkt

Kapseln gegen Osteoporose: Kalziumpräparate sind mit Risiken verbunden. Millionen von Menschen schlucken Kalziumpillen, um ihr Osteoporose-Risiko abzusenken.  Doch nun weist eine wissenschaftliche Studie nach, dass Kalzium möglicherweise mehr schadet als nutzt.   Kalziumpräparate erhöhen nämlich wahrscheinlich das Herzinfarkt-Risiko um 30%. Die Autoren der im renommierten Fachblatt  "British Medical Journal" publizierten Untersuchung fordern daher ein Umdenken bei der Behandlung der Osteoporose.

mehr
Quelle:Spiegel online

 

Sonnenbänke

Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
mehr

 

Messung der Knochendichte bei Osteoporose


IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) veröffentlicht vorläufige Ergebnisse: Hinweis auf Nutzen für über 65-jährige Frauen auch ohne Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen, die durch eine gezielte Therapie Knochenbrüchen vorbeugen können.

mehr

 

 

Langversion der DVO-Leitlinien

Kurzversion der DVO-Leitlinien

 

 

 







Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000


Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


Anzeige

Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Anzeige

Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



Anzeige

Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






Anzeige
Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






Anzeige
Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.








zum Seitenanfang






Twitter auf Medizin 2000


Werbung


Mit der Maus können Sie den
Bildwechselvorgang anhalten. Ein
 Mausklick ruft dann die gewünschte Website auf.

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in  enger Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC)  Dies ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.  Also   bevor der Alkohol die empfindlichen  Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach  den gefürchteten  "Alkohol-Kater" auslösen kann.




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.




Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

Anzeige

Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




Anzeige
Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





Anzeige
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







Anzeige
Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








Anzeige
Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







Anzeige
Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






Anzeige
Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





Anzeige
Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







Anzeige
Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






Anzeige
Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







Anzeige
Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




Anzeige
Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





Wichtige themen-spezifische Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
aktualisiert 10.01.2026


 
 |  Ärzte Spezialisten | Arthrose Therapie | Aspirin-Therapie | Asthma Therapie | Asthma Management  | Asthma Diagnose | Atemgas-Analysen |  Augenheilkunde |
 
 | Bienengift Allergie | Biologischer Bypass  | Bio-Nutzhanf-Produkte | Brustkrebs   | Burnout Syndrom | COPD | Deutsche Ärzte |  Deutsche Fachärzte | Diabetes | Depressionen |  
| Erektile Dysfunktion |   Endoprothese | Erkältungen | Evidenzbasierte Medizin | FeNO-Atemtest Frauenheilkunde | Frischzellen-Therapie German Hospitals | German Leading Hospitals |
| PE Gesundheitspolitik | Glaukom | Gräser Impf Tablette | Grippe  |   Hausarzt | Hausstaubmilben Allergie | Herpes zoster  | Herzkrankheiten | Herzinfarkt |
| Herzinfarkt Therapie Herzinsuffizienz  |  Herzrhythmusstörungen |   Heuschnupfen | Highlights Forschung | Homöopathie | Homöopunktur |
 
 
 
 
 
 
| Rückenschmerzen | Report Medizin | Rheuma |   Schlaganfall | Science Podcast  | Scheidenpilz | Schmerztherapie | Schwerhörigkeit | Selbstheilung |  Spezifische Immuntherapie SIT |
 
 | Vaterschaftstest Video Podcast | Vitamine und Spurenelemente | Wespengiftallergie |   Zuckerkrankheit |
  | Stichwortsuche Medizin 2000 | Impressum |